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Steven Holl

Olivari Designers

Bremerton (USA), 1947

Nach seinem Abschluss an der University of Washington eröffnete Steven Holl 1976 ein Architekturbüro in New York, wo er an experimentellen Projekten arbeitete, die ihm nach und nach internationale Anerkennung innerhalb der Architekturdebatte verschafften.

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— NYU School of Philosophy, New York, 2007 (ph. Andy Ryan)
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— Steven Holl

Anschließend realisierte Steven Holl zahlreiche Gebäude, die sich durch den sensiblen Einsatz von Tageslicht, eine hohe räumliche Komplexität und eine intensive typologische Forschung auszeichnen.

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— Linked Hybrid, Beijing, China, 2009 (ph. Shu He)

Zu seinen bedeutendsten Bauwerken zählen das Kiasma Museum in Helsinki (1992), die St. Ignatius Chapel in Seattle (1997), die Simmons Hall am MIT (2002) sowie der Gebäudekomplex Linked Hybrid in Peking (2009). Seit 1981 lehrt er an der Columbia University, wo er bis heute seine Forschungstätigkeit fortsetzt.

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— Herning museum of contemporary art, Denmark 2009 (ph. Steen Gyldendal)

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— Knut Hamsun Center, Hamarøy, Norway 2009